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Aktuell

 

 

 

 

 

Auswirkungen der Rechnungszins-Senkung ab 2012

 

30.11. 2011 - Der Rechnungszins für Neuverträge ab 2012 wird laut Gesetz von 2,25% auf 1,75% Prozent gesenkt.

Dies bedeutet für jeden Neuabschluß in 2012 steigende Beiträge oder sinkende Leistungen:

Rentenverträge werden somit zwischen 5% und 15% Prozent teurer, BU-Renten zur Absicherung der Arbeitskraft um ca. 5% - 10% Prozent.
Informieren Sie sich daher noch jetzt welchen Vorteil Sie bei einem Abschluß in 2011 haben.

 

Jeder Vierte besteht die Sachkundeprüfung nicht


12.8.2011 – Das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V. berichtet in seinem Geschäftsbericht 2010 über das Abschneiden der Teilnehmer in der Sachkundeprüfung für Versicherungsvermittler. Demnach haben 2010 nicht einmal 74 Prozent die Versicherungsfachleute-Prüfung bestanden.

Viele Versicherungsvermittler müssen heute noch nicht zur Sachkundeprüfung. Vermittler, die für einen Versicherer oder eine Bank tätig sind, können sich über ihr Institut als „Versicherungsvermittler ohne Erlaubnis“ in das öffentliche Vermittlerregister bei der IHK eintragen lassen, ohne sich einer Prüfung ihrer Sachkunde bei der IHK stellen zu müssen.

Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK) Michael H. Heinz hat diese Praxis auf dem Verbandstag in Dresden (VersicherungsJournal 30.05.2011) scharf kritisiert. Es ginge nicht an, dass von rund 260.000 registrierten Versicherungsvermittlern fast 180.000 Einfirmenvertreter weder eine Ausbildung nachweisen noch eine Sachkundeprüfung bei einer IHK ablegen müssten.

 

Hoher Vertriebsdruck in Banken

 

16.8.2011 – Knapp die Hälfte der von der European Business School (EBS) befragten Kundenberater in Banken und Sparkassen geben an, dass sie Vertriebsziele haben, die nicht oder nur schwer zu erreichen sind. Rund ein Drittel sieht regelmäßig eine Kollision zwischen Vertriebs- und Kundeninteresse als gegeben an. Bei Versicherungsprodukten werden ganz überwiegend Produkte nur eines Verbundpartners angeboten.

Das PFI Private Finance Institute der Privatuniversität EBS hat in einer aktuellen Studie ein heißes Eisen angepackt. Theoretisch gibt es zwar eine umfangreiche Rechtsprechung zur anleger- und anlagegerechten Beratung sowie gesetzliche Vorgaben wie beispielsweise die Wohlverhaltens-Regeln nach den §§ 31 f. WpHG.

Andererseits hagelt seit der Finanzkrise die Kritik auf die Banken und ihre Kundenberater herab. Verschiedene Tests belegen wiederholt, dass die Kreditinstitute aus der Vertrauenskrise immer noch keine ausreichenden Konsequenzen gezogen haben. Auch zwischenzeitliche neue Vorgaben wie die Einführung eines Beratungsprotokolls nach dem Vorbild der Versicherungsbranche haben bislang erkennbar nichts geändert (VersicherungsJournal 21.7.2010).

Vertriebsvorgaben machen zu schaffen

Vertriebsvorgaben spielen anscheinend in Banken und Sparkassen auch sonst eine kritische Rolle. 13 Prozent der Befragten halten die Vertriebsvorgaben für unrealistisch, 32 Prozent für schwer zu erreichen. 48 Prozent bescheinigen ihrem Arbeitgeber anspruchsvolle, aber erreichbare und sieben Prozent gut oder sehr gut zu erreichende Vorgaben.

39 Prozent geben demzufolge auch an, sich durch Vertriebsvorgaben belastet zu sehen. 41 Prozent meinen, sie kämen mit den Vorgaben zurecht, 19 Prozent kommen gut oder sehr gut zurecht.

In fünf Prozent der Fälle kollidieren die Vertriebsvorgaben „fast immer“ mit dem im Anlagegespräch geäußerten Kundeninteresse, in weiteren 34 Prozent „häufig“. 48 Prozent sehen eine solche Kollision „eher selten“ und 14 Prozent „gar nicht“.

Kunden fürchten Auswirkungen der Krisen

13.04.2011 - In Sachen Altersvorsorge sind die Deutschen zurzeit geteilter Meinung. Dies geht aus dem aktuellen DIA- Deutschland-Trend-Vorsorge des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hervor. Viele sehen aufgrund der Krisen in der Welt Probleme, wobei besonders die hohe Verschuldung der Euroländer Anlass zur Sorge gibt. Andererseits verbessert sich die Einschätzung der Sicherheit.

Zwar werden Auswirkungen der Krisen auf die wirtschaftliche Lage Deutschlands nur von einer knappen Hälfte der Deutschen gesehen, auf die private Altersvorsorge aber sehr wohl: 23 Prozent befürchten fallende Kurse, 38 Prozent niedrigere Verzinsung der Lebensversicherung, ein Viertel (Vorquartal: 18 Prozent) sehen dagegen keine Auswirkung. Auffällig ist: Je niedriger das eigene Einkommen, desto pessimistischer die Einschätzung.

Negative Auswirkungen auf die Altersvorsorge werden überwiegend der hohen Verschuldung im Euroraum (69 Prozent) zugeschrieben, das Atomunglück in Japan (9 Prozent), der hohe Ölpreis (8 Prozent) und die Unruhen in den arabischen Ländern (4 Prozent) machen vergleichsweise weniger Sorgen. Die Konsequenzen für die eigene Altersvorsorge: 59 Prozent (Vorquartal: 54 Prozent) planen keine Änderung, der Kauf von Gold und Immobilien ist 20 Prozent der Befragten (Vorquartal: 17 Prozent) eine Überlegung wert.

Der Index des DIA- Deutschland- Trend-Vorsorge erreicht mit 114 Punkten (Vorquartal: 110 Punkte) einen neuen Höchststand seit Beginn der Umfrage und auch die Bereitschaft, mehr für die eigene Vorsorge zu tun, steigt von 23 auf 26 Prozent. Die Sicherheit der gesetzlichen, privaten und betrieblichen Vorsorge wird insgesamt etwas positiver gesehen.

Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge
Bildquelle: © Gerd Altmann / Pixelio.de



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Stiftung Warentest: Bankberatungskritik im Spiegel der Presse


Landshut (ops) - Aus der Finanzkrise haben die Banken nichts gelernt. Das untermauert die Umfrage von Stiftung Warentest (wir berichteten am 15. Dezember 2009). Nachfolgend eine kleine Presseschau:

Financial Times Deutschland vom 15.12.2009:
Das Ergebnis: Sie sind miserabel. "Unterschreiben Sie erst einmal nichts", lautet die Empfehlung.

Tagesschau.de vom 15.12.2009:
Im Grunde habe man den "Lehman-Fall eins zu eins nachgestellt", sagte Stephan Kühnlenz, Leiter der Abteilung Finanzdienstleistungen der Stiftung Warentest, und stellte fest: "Die Kunden haben wieder alles angedreht bekommen."

Stern vom 15.12.2009:
Bankberatung so schlecht wie ihr Ruf. Eine Untersuchung der Stiftung Warentest macht Anlegern wenig Hoffnung, ihr Geld in gute Hände zu geben.

Handelsblatt vom 15.12.2009
Die meisten Berater fragen weder nach der Finanzlage der Kunden, noch klärten sie ausreichend über Produkte und deren Risiken auf. Viele Berater empfahlen Zertifikate, Aktienfonds oder offene Immobiienfonds. Dabei ging es wohl eher um die Provision als um den Kunden.

Capital vom 15.12.2009
Banken patzen bei Beratung. Wer Geld anlegen will, kann sich nach wie vor nicht auf seinen Bankberater verlassen.

Spiegel Online vom 16.12.2009
BaFin geht Vorwurf schlechter Bankberatung nach

Umfrage: Nur 7 Prozent der Deutschen wissen, dass Bankberatung nicht kostenlos ist!

Nur 7 Prozent der Deutschen, die sich schon einmal von einem Bankberater haben beraten lassen, wissen dass Kunden für die Beratung meist indirekt über
Provisionen zahlen. 92 Prozent der Befragten sind dagegen der Ansicht, dass die Beratung durch Bankenberater kostenlos ist.

(fw/bk) Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftforschung (IMWF) aus Hamurg im Auftrag der comdirect bank AG, Quickborn

Drastische Geldentwertung durch hohe Inflation befürchtet

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Durch die täglich gewaltig steigenden Schulden der einzelnen Länder wird mit einer hohen Inflation spätestens ab 2010 gerechnet. Dies bedeutet für alle Menschen mit Geldvermögen eine erhebliche Reduzierung Ihres Vermögens.
Bereits 53% Prozent der Bevölkerung befürchten daher eine kommende Inflation und machen sich Sorgen um den Wert ihrer Ersparnisse.
Sachwerte sind die einzige Möglichkeit, sich nachhaltig hiervor zu schützen.

Wie Sie Ihr Vermögen bei einer drohenden Inflation schützen können?
Fragen Sie uns wir sind gerne für Sie da.

Erfolgreiche Kundenveranstaltung im Europa Park Rust

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Im Europa Park Rust wurde eine weitere erfolgreiche Kundenveranstaltung durchgeführt.

Hier konnten die anwesenden Kunden erkennen welche Möglichkeiten bestehen Gelder
"Inflationsgeschützt" in Sachwerte anzulegen.
Dies bedeutet Investitionen in reine Eigenkapitalfonds mit hoher Sicherheit und guten Renditen unabhängig von Bank und Börse.

Weiter Veranstaltungen sind durch die hohe Nachfrage geplant
 
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